Ballett wirkt elegant und leicht – doch hinter den fließenden Bewegungen steckt gezieltes Training. Auch Anfänger können schon mit einfachen Übungen viel für Haltung, Kraft und Beweglichkeit tun.
1. Aufwärmen
Bevor es losgeht: einige Minuten mobilisieren. Kreise die Schultern, lockere die Fußgelenke und mache sanfte Dehnungen, um Verletzungen vorzubeugen.
2. Erste Positionen der Füße
- 1. Position: Fersen zusammen, Fußspitzen nach außen.
- 2. Position: Füße schulterbreit auseinander, wieder nach außen gedreht.
Übe, stabil zu stehen und den Oberkörper aufrecht zu halten.
3. Demi-Pliés
Aus der 1. oder 2. Position die Knie beugen, Fersen bleiben am Boden.
Trainingseffekt: Stärkt Beine, fördert Beweglichkeit und Balance.
4. Tendus
Ein Bein wird gestreckt nach vorne, zur Seite oder nach hinten geschoben – die Fußspitze bleibt am Boden.
Trainingseffekt: Schulung der Beinführung und Fußarbeit.
5. Armpositionen
- Arme locker in einem Halbkreis vor dem Körper halten.
- Dann nach oben und seitlich führen.
Trainingseffekt: fördert Koordination und Körperspannung.
6. Balance-Übung
Aus der 1. Position auf die Zehenspitzen (Relevé) gehen und das Gleichgewicht halten.
Trainingseffekt: kräftigt Füße und Rumpf, schult Stabilität.
Fazit: Schon mit diesen einfachen Übungen trainierst du Kraft, Balance und Eleganz – die Grundlagen jeder Ballettstunde. Wichtig: regelmäßig üben, auf die Körperhaltung achten und Spaß an der Bewegung haben.